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1993: Brand der Kapellbrücke – und die Folgen
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Der Brand der Brücke – Die ersten Minuten (Anhand späterer Zeugenaussagen konnte jedoch bewiesen werden, dass der Brand erst auf der Brücke ausbrach, und dann auf das Boot übergriff. Anm. S.M.) Innerhalb der nächsten vier Minuten nach Eingang der Meldung verständigt die Zentrale die diensthabenden Pikettoffiziere der Freiwilligen Feuerwehr Luzern (Stabsoffizier Ruedi Distel, Hauptmann Dieter Hüsler), zusätzlich werden die Schleifen 200 (Pikettgruppe mit 13 Mann: darunter 2 Maschinisten, 3 Atemschutzträger) und 220 (Pikettgruppe mit 30 Mann, Atemschutzträger und Maschinisten) alarmiert. Insgesamt sechs Stunden dauerte der Einsatz der Feuerwehr, der Brand selbst war ab 01.15 unter Kontrolle. Weitere elf Stunden lang erfolgte die nachgehende Brandwache, bei der eine Gruppe von zehn Feuerwehrangehörigen immer wieder kleinere Feuer löschen mussten. (Feuerwehr Magazin/Nr.10 Oktober 93). |
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